Die Wahrheit über die Franzosen...

Oder die Spassverderber

©chico colibri
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Jahrelang sind Petra und ich ein Fan von Frankreich als Urlaubsland und wir lieben die Art und Weise der französischen Lebenskultur sehr.

Um so mehr haben wir uns über die Ausrichtung der Bahn WM für unsere Windhunde in Frankreich gefreut, toll wir hätten Urlaub und Hobby verbinden können.

Das war der Plan:

Die Realität sieht anders aus.....Die Spassbremsen spielen nicht mit !!

 

Hier nur ein Beispiele für falsche Einschätzung der Franzosen:

Restaurants, die Froschschenkel anbieten, sind Mangelware, Schnecken sind auf dem Speiseplan öfter zu finden. Am liebsten essen die Franzosen jedoch Kalbsfrikassee, gefolgt von Couscous und Miesmuscheln.

 

 

Hier eine angebliche Eigenschaft die wohl verkümmert ist:

Franzosen lieben das Leben- und alle Unwägbarkeiten, die es mit sich bringt. Klappt etwas nicht wie geplant, wird improvisiert und nicht kleinlich am ursprünglichen Plan festgehalten. Deshalb sind sie tolerant gegenüber kleinen Verfehlungen und Verspätungen.

 

Hier liegt wohl der Auslöser der französischen Spassbremsen:

Pro Jahr konsumieren die Franzosen 65 Millionen Schachteln Antidepressive. Schuld daran sind eine schlechte Gesundheitspolitik und schlecht qualifizierte Ärzte, die die Medikamente verschreiben, auch wenn gar keine wirklichen Depressionen vorliegen.

Quelle: Die Welt 15.04.2007

 

Fazit mit Lösungsansatz:

Liebe Franzosen lasst die Drogen weg und kommt zur Vernunft ! 

 

Vive la France, vive la Sprinter...

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Casey Whippet (Montag, 01 Februar 2016 21:20)

    Ich mag die Franzosen, ich bin so dankbar, dass ich dort zur persona non grata erklärt wurde.

    Ich hab mir das Ganze mal bei Whippet-maps im Sighthoundnet angesehen.
    Ich hätte mit meinen Menschen und meinem Rudel insgesamt 10 Tage in dem Klapperhaus ( Ihr Menschen nennt es Wohnmobil) verbringen müssen, davon etwa 5-6 Tage auf den Strassen, was mir immer sehr viel Stress verursacht.

    Papa hätte ganz viel Geld für Diesel, Maut und Parkgebühren ausgegeben - ich mag es mehr wenn er uns dafür neue Körbchen und warme, weiche Decken kauft.

    Aber das Schlimmste ist doch die Bahn in Toulouse, ich hatte ganz grosse Angst dass wir Whippies uns dort verletzen.

    Daher bin ich dankbar, dass die Franzosen uns ausgeladen haben und wir stattdessen in Holland laufen dürfen.

    Papa hat noch nen anderen Grund, er sagt, dass die Franzosen den Verein in Hünstetten ( oh ich mag die Bahn soooo sehr) um die Start- und Parkgelder gebracht haben weil sie das Rennen bokottierten - warum sollten wir Ihnen unsere Kohle bringen?